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virtual reality history Der aus dem Altgriechischen stammende Begriff "Stereoskopie" (wörtlich: "Raumsicht") bezeichnet die virtual reality history Gesamtheit aller Techniken und Verfahren zur dreidimensionalen, räumlichen Bildwiedergabe. Seit der Entdeckung der Stereoskopie bis heute geht vom dreidimensionalen Sehen eine virtual reality history gewisse Faszination aus, welche die Menschheit in ihren Bann zieht. Erst um das Jahr 1832 gelang es dem englischen Physiker Charles Wheatstone (1802-1875) die bis zu diesem Zeitpunkt virtual reality history ungeklärte Frage zu beantworten, wie räumliches Sehen überhaupt ermöglicht wird. Er erkannte, daß der räumliche Seheindruck mit der Entfernung zum betrachteten Objekt abnimmt. Je virtual reality history näher sich ein Gegenstand vor den Augen befindet, also je besser der räumliche Eindruck ist, desto mehr neigen sich die beiden Sehachsen einander zu. Man spricht bei diesem virtual reality history Vorgang auch von der Konvergenz der Sehachsen. Aus diesen Erkenntnissen und der Tatsache, daß die beiden Augen bedingt durch den Augenabstand ein Objekt aus zwei sich ein wenig virtual reality history unterscheidenden Perspektiven wahrnehmen, folgerte Wheatstone, daß das Erkennen der dritten Dimension erst durch das Verschmelzen der beiden unterschiedlichen Halbbilder im virtual reality history Gehirn zustande kommt.Um seine von führenden Wissenschaftlern zunächst in Frage gestellten Theorien zu beweisen entwickelte er 1838 einen Demonstrationsapparat zur virtual reality history Betrachtung eines gezeichneten Stereobildpaares, das Spiegelstereoskop.Als 1839 die Fotografie erfunden wurde, sah Wheatstone sofort die Möglichkeiten, die ihm diese neue Technologie virtual reality history offenbarte. Er machte sie sich zunutze und nahm noch im selben Jahr die ersten fotografischen Stereobilder auf. Dem Physiker gelang es somit erstmals, durch die Betrachtung von normalen, virtual reality history flachen Fotografien, die tatsächliche Raumsicht zu simulieren.Auf dem Wissen von Charles Wheatstone aufbauend, konnte der englische Physiker David Brewster (1781-1868) die virtual reality history stereoskopische Bildbetrachtung durch zahlreiche Ideen verbessern. In einer 1849 veröffentlichten Schrift stellte er unter anderem das Prismenstereoskop, sowie die erste doppellinsige virtual reality history Stereokamera vor. In den Folgejahren wurden weitere Untersuchungen zum Verständnis und zur Deutung des stereoskopischen Effekts durchgeführt. Schon bald konnten aufgrund von Erfahrungswerten virtual reality history und Berechnungen die ersten Stereoregeln für die fotografischen Aufnahmen festgelegt werden. In dieser Zeit verhalfen dem Stereoskop vor allem Weiterentwicklungen in der Fotografie und virtual reality history Verbesserungen der Schleiftechniken für Linsen zur raschen Verbreitung. Die immer größer werdende Anzahl von Betrieben und Verlagen, die stereografische Artikel anboten waren virtual reality history schließlich ausschlaggebend dafür, daß sich immer mehr Menschen das dreidimensionale Erlebnis leisten konnten.
 
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