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Virtual Reality-Anwendung Eines der wichtigsten historischen Bauwerke im Mainzer Raum, das eigentlich erst die Existenz eines ehemaligen Legionslagers Virtual Reality-Anwendung im heutigen Stadtgebiet ermöglichte,war die Wasserleitung für die Garnison. Virtual Reality-Anwendung Der Bau der massiven steinernen Leitung ist auf die Jahre 69-79 n. Chr. zu datieren, da zu dieser Zeit durch Kaiser Vespasian die Erweiterung des frühen Erdlagers und Virtual Reality-Anwendung die Erneuerung der Umwallung und Bauten in massivere Steinbautenveranlasst wurde. Vor dieser Zeit existierte wahrscheinlich nur eine hölzerne Leitung und eine Virtual Reality-Anwendung Holzbrücke, die den Höhenunterschied über das Zahlbachtal Virtual Reality-Anwendung ausglich.Gleichzeitig mit dem Lagerneubau, wurde die Wasserversorgung durch den Bau eines Aquäduktes sichergestellt.Das ehemalige Legionslager im Bereich Virtual Reality-Anwendung der heutigen Uniklinik, welches auf einem wasserarmen Untergrund Virtual Reality-Anwendung gebaut wurde, sollte mit genügend Frischwasserversorgt werden. Aus Virtual Reality-Anwendung diesem Grund wurde die 9 km lange Wasserleitung vom Quellgebiet, bei Virtual Reality-Anwendung den heutigen Vororten Drais und Finthen, zu dem Garnisonslager Virtual Reality-Anwendung geführt (heutiges Universitätsklinikum). Anfänglich verläuft diese Leitung Virtual Reality-Anwendung unterirdisch in einer steinernen Rinne.Im weiteren Verlauf musste sie dann Virtual Reality-Anwendung aber, um bei zunehmenden Geländegefälle die Höhe des Lagers zu erreichen, auf Pfeiler gesetzt werden und entwickelte sich im Zahlbachtal zum Aquädukt. Im Bereich Virtual Reality-Anwendung der südlichen Lagerecke endete dieLeitung wieder auf flachen Pfeilern in einem Wasserschloss. Von diesem aus wurde das Wasser aus dem Lager über eine als Druckleitung Virtual Reality-Anwendung  funktionierende Bleiröhrenleitung, aus dem Lager in die Zivilsiedlung verteilt Virtual Reality-Anwendung.Als Ausgangsmaterial liegen Aufzeichnungen und Einmessungsskizzen Virtual Reality-Anwendung aus mehreren archäologischen Ausgrabungen, Fotografien von Virtual Reality-Anwendung 1930 und die zum geringen Teil noch vorhandenen Fundamentstümpfe der Pfeiler vor. Da die Pfeiler der Verwitterung ausgesetzt sind, ist ihre Lage teilweise nicht als sicher zu Virtual Reality-Anwendung bezeichenen. Hinzu kommt, dass zu früherer Zeit die Verblendsteine Virtual Reality-Anwendung des Aquäducktes abgetragen wurden und als ideale Mauersteine für den Gebäudebau Verwendungfanden. Das Ziel der Diplomarbeit war ein virtueller Kameraflug entlang der Virtual Reality-Anwendung römischen Wasserleitung im Zahlbachtal. Die römische Wasserleitung wurde Virtual Reality-Anwendung als 3D-Modell entwickelt und soll die Funktionsweise wie auch die Konstruktion zu römischer Zeit veranschaulichen.Zum heutigen Datum sind nur noch einige sehr stark verwitterte Virtual Reality-Anwendung und eingestürzte Pfeilerfragmente, oberirdisch im Bereich des Zahlbachtals, zu sehen. Die Virtuelle Realität soll helfen zu verstehen, welcher technische Aufwand früher zu betreiben Virtual Reality-Anwendung war, um ein Legionslager mit Frischwasser versorgen zu können. Virtual Reality-Anwendung In Zusammenarbeit der Archäologen vom Landesamt für Denkmalpflege in Virtual Reality-Anwendung Mainz wurden die genauen Maße und auch die Optik vereinbart. Die Virtual Reality-Anwendung Rekonstruktion soll Besuchern am „Tag des offenen Denkmals“ sowie weiteren Interessenten die Möglichkeit geben, einen Einblick in die architektonischen Leistungen zu römischer Zeit zu erhalten. Virtual Reality-Anwendung
 
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