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Stereolithographie

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Stereolithographie


Stereolithographie Ein lichtaushärtender Kunststoff, z.B. Kunstharz oder Epoxyharz, wird von einem Laser in dünnen Schichten ausgehärtet. Die Prozedur geschieht in Stereolithographie einem Bad des Kunststoffes. Nach jedem Schritt wird das Werkstück etwas abgesenkt und der flüssige Kunststoff an der Oberfläche durch einen Stereolithographie Wischer gleichmäßig verteilt. Dann fährt ein Laser, der von einem Computer über bewegliche Spiegel gesteuert wird, auf der neuen Schicht über die Flächen, die fest werden sollen. Nach dem Aushärten erfolgt der nächste Schritt, Stereolithographie sodass nach und nach ein 3D-Modell entsteht. Da das vom Laser gehärtete Harz noch relativ weich ist, werden bei der Herstellung auch Stützstrukturen eingebaut. Nach dem Aufbau der Form wird das Modell im UV-Licht nochmals Stereolithographie ausgehärtet und die Stützstrukturen von Hand entfernt. Ein Vorläufer dieses Verfahrens ist das Solid Ground Curing. Dabei wird jede Schicht durch UV-Licht ausgehärtet, wobei für jede Schicht eine Lichtmaske in einem Fotoplotter Stereolithographie ausgedruckt werden muss. Zunächst werden dreidimensionale Graphen, also Funktionen zweier Veränderlichen eingeführt. Dies geschieht, indem ein starker Bezug zu Funktionen einer Variablen durch Schnitte aufgebaut wird. Diese Stereolithographie Rückführung von Neuem auf Bekanntes ist eine typische Vorgehensweise in der Mathematik.Anschließend kann durch einen Text oder eine Stereolithographie Broschüre das Verfahren der Stereolithographie vorgestellt werden. Nach dem technischen Aspekt wird zu dem mathematischen übergeleitet, indem eine Stereolithographie offene Diskussion geführt wird, wie die 3D-Objekte mathematisch umgesetzt werden können. Nun wird ein konkretes dreidimensionales Objekt konstruiert, das nicht zu kompliziert sein darf, aber dennoch einen realen praktischen Stereolithographie Bezug haben sollte. In diesem Fall ist dies der Parabolspiegel. Die Schüler/innen sollen eine Funktionsgleichung finden,deren Graph den Spiegel Stereolithographie beschreibt. Dazu dürfen sie mit dem CAS experimentieren:Gleichungen ausprobieren, nachdenken und etwas Neues ausprobieren. Somit bleibt es hier nicht bei einem reinen "Trial-Error-Verfahren". An Stereolithographie dieser Stelle hilft insbesondere der 3D-Viewer mit dem die Schüler, die Objekte drehen und zoomen können.
 
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