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Schnittstelle Mensch-Computer


Schnittstelle Mensch-Computer Mensch-Computer-Schnittstelle Mein Interesse Schnittstelle Mensch-Computer an der Mensch-Computer-Schnittstelle erwuchs aus einem doppelten Interesse:Aus Schnittstelle Mensch-Computer der Praxis des Computergebrauchs: Noch Ende der 50er Jahre als Student Schnittstelle Mensch-Computer hatte ich gelernt, einen damaligen "Grosscomputer" nicht nur zu programmieren, Schnittstelle Mensch-Computer sondern zur statistischen Auswertung von grösseren Datensätzen (nicht selten in langen Nächten von Schnittstelle Mensch-Computer einer mitgebrachten Luftmatraze aus) auch zu bedienen Schnittstelle Mensch-Computer. Im Jahrzehnt darauf hatte ich manche eigenen und fremden Datensätze Schnittstelle Mensch-Computer auzuwerten, solche aus Projekten meines Professors und seiner anderen Schnittstelle Mensch-Computer Mitarbeiter wie von Studierenden, die ich als Assisstent begleitete. In den Schnittstelle Mensch-Computer 70er Jahren begann ich dies zu meiden, überwiegend aus methodologischer Skepsis. Offensichtlich verleitete die Automatisierung der Rechnungsarbeiten in zu Forschung als "Wissensproduktion" nach einer Art Schnittstelle Mensch-Computer Fliessbandverfahren. Ende der 70er Jahre wollte ich prüfen, ob die aufkommenden Mikrocomputer Spielzeuge oder Arbeitsinstrumente Schnittstelle Mensch-Computer werden könnten. So war ich einer der ersten in meinem Umfeld, der mit einer S-100-Bus-Gerät Texte, Modellrechnungen Schnittstelle Mensch-Computer und Graphiken zu erarbeiten begann und der sich für eine sinnvollen Einsatz dieser "intelligenten" Maschinen in den Geisteswissenschaften einsetzte. In den frühen 80er Jahren Schnittstelle Mensch-Computer konnte ich als Experte in diesen Dingen gelten. Aus einem Interesse an einem Schnittstelle Mensch-Computer sinnvollen Verhältnis zwischen dem Menschen und ihren "intelloigenten" Maschinen. Schnittstelle Mensch-Computer Diese Maschinen, als zentralisiert gesteuerte Prozessoren mit Eingabe- Schnittstelle Mensch-Computer und Ausgabeeinrichtungen, wurden in den 60er und 70er Jahrend Schnittstelle Mensch-Computer zunehmend zur leitenden Modellvorstellung für psychologische Forschung und sind daher für das Menschenbild von grosser Bedeutung geworden. Das steht nicht nur im Widerspruch zur üblichen Behauptung der Schnittstelle Mensch-Computer Psychologen, Schnittstelle Mensch-Computer mit dem Menschenbild hätten sie nichts zu tun. Es ist auch eine Art und Weise, die Menschen zu denken, welche im Schnittstelle Mensch-Computer wissenschaftlich-technischen Zeitalter einen starken Appeal entwickelt, obwohl es offensichtlich höchst problematisch ist. Denn es präjudiziert und vollended ein mechanistisches Weltbild mit einem ebensolchen Schnittstelle Mensch-Computer Menschenbild, was in einem klaren Widerspruch steht zu der Art und Schnittstelle Mensch-Computer Weise, wie die meisten modernen Schnittstelle Mensch-Computer Menschengesellschaften sich verstehen und verfassen: als freie und verantwortliche Individuen, ob mit oder ohne göttlichen Plan. Schnittstelle Mensch-Computer Die üblichen Formen von Strafrecht beispielsweise sind unvereinbar mit einem mechanistischen Schnittstelle Mensch-Computer Menschenbild.
 
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