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Präsentationstools Parallel zu dem Begriff "Internettechnologie" als Non-plus-ultra der Lösung aller Kommunikationsprobleme tauchen die drei Buchstaben "XML" auf. Während unter Ersterem eine unscharfe Menge an Hardware, Software sowie Präsentationstools Protokollverfahren verstanden wird, umfassen die Meinungen über XML die ganze Bandbreite von "gehört wohl dazu" bis "muss unbedingt sein". Dabei Präsentationstools wird übersehen, dass es DAS XML nicht gibt. Historisch gesehen fußt die W3C-Empfehlung zu XML (Extensible Markup Language) von 1996 auf den viel älteren Standard SGML (Standardized General Markup Language ISO 8879:1966). Mit Präsentationstools SGML und seinem ASCII-Datenformat wurde in der Ausprägung HTML die Basis für Dokumentaustausch im Internet gefunden. Die Norm beschreibt Präsentationstools eine Möglichkeit, Texten mithilfe von Auszeichnungen (sog. , typischerweise in spitze Klammern gesetzt) Metadaten mitzugeben, die einerseits einen strukturellen Kontext widerspiegeln, andererseits inhaltliche Ergänzungen bieten. Dazu Präsentationstools werden Regeldokumente erstellt, die vorschreiben, was ein Element (damit ist der Bereich in einem Dokument vom Starttag bis zum Endtag gemeint) enthält (Text oder andere Elemente) und in welchem Strukturkontext es Präsentationstools erlaubt ist. SGML und XML liefern die Definitionen, wie diese Regeldokumente (DTD - Document Type Definition) sowie weitere Deklarationen über Präsentationstools zulässige Zeichen etc. aufgebaut werden können. Der Vergleich mit einer Programmiersprache bietet sich an, die die Formalismen liefert, ein Programm Präsentationstools zu erstellen. Sog. valide XML/SGML-Dokumente mit einem Aufbau entsprechend einer DTD werden dort verwendet, wo eine strikte Kontrolle der Struktur Präsentationstools notwendig ist. Typischerweise findet man dies im Publishingbereich, um ein (konsistentes) Layout zu ermöglichen. XML bietet darüber Präsentationstools hinaus die Möglichkeit, "well-formed" Dokumente zu haben, bei denen die Auszeichnung hauptsächlich der Übertragung von Metadaten dient. Damit lassen sich Daten speichern oder übertragen, die per se schon eine Struktur haben, wie Präsentationstools es bei Tabellen, Parametern, Messwerten etc der Fall ist. Eine neuere Ergänzung zu XML sind Schemas, die neben Strukturregeln ähnlich einer DTD Präsentationstools auch Formen von Inhalten beschreiben und damit eine automatisierte Prüfung ermöglichen. Über die Regeln einer DTD lassen sich nur Präsentationstools Attributwerte (Ergänzungen innerhalb der Tags) validieren, um z.B: eine Eingabe zu verlangen.. XML ist ein intelligentes Low-Level-Hilfsmittel, das sein Leistungsvermögen erst durch entsprechende Anwendungssoftware offenbart - sei es Präsentationstools ein Publishingsystem oder eine Messwartensoftware. Entsprechende Software ist in zunehmendem Maße vorhanden, denn das Handling der ASCII-Daten ist relativ unkompliziert und plattformunabhängig. Allerdings werden Präsentationstools Dateien durch XML-Auszeichnung umfangreicher, wodurch ein sinnvoller Einsatz bei zeitkritischen Datenübertragungen oder Binärdateien endet.
 
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