Moving Elements - die Spezialisten für 360-Grad-Begehungen

Moving Elements PublicWeb

360-Grad-Begehungen

404 - Die von Ihnen angeforderte Seite existiert nicht mehr oder wurde verschoben.

Sollten Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, klicken Sie bitte hier!

360-Grad-Begehungen


360-Grad-Begehungen In Abb. 4 ist die Struktur des Lösungskonzeptes veranschaulicht. Die für den Aufbau von 3D-Stadtmodellen notwendigen Daten werden oft in einem GIS vorgehalten. Diese GIS-Systeme sind vorwiegend UNIX basiert. Viele 360-Grad-Begehungen Nutzer erwarten aber für ihre Anwendungen, daß 3D-Stadtmodelle auf einem PC unter Verwendung von Standardsoftware ablauffähig sind. 360-Grad-Begehungen Die Visualisierung bzw. Animation großer Stadtgebiete ist allerdings derzeit auf einem Hochleistungs-PC noch nicht möglich und wegen der hohen 360-Grad-Begehungen Zugriffszeiten auch nicht sinnvoll. Daher wird in diesem Lösungskonzept die Speicherung der Basisdaten und des zur 3D-Visualisierung 360-Grad-Begehungen notwendige Drahtmodells in einem zentralen Geodatenserver vorgeschlagen. Der Geodatenserver kann z.B. aus einem 2D-GIS mit relationaler 360-Grad-Begehungen Datenbank bestehen, so daß sowohl die digitale Stadtgrundkarte als auch photogrammetrisch erfaßte Primärdaten, wie Massenpunkte, Bruchkanten und 360-Grad-Begehungen Formlienien zentral gespeichert werden können. Ebenso lassen sich aus diesen Daten abgeleitete Produkte, wie das DGM und das Drahtmodell 360-Grad-Begehungen auf dem Geodatenserver ablegen. Für die Speicherung des Drahtmodells in einem 2D-GIS ist jedoch eine geeignete geometrische Modellierung vorzunehmen, die das dreidimensionale Drahtmodell in ein zweidimensionales, mit 360-Grad-Begehungen Höhen attributiertes Modell (2.5D-Modell) überführt. Um die Fortführbarkeit und damit die Wiederverwendbarkeit von 3D-Stadtmodellen zu ermöglichen, wird zur Realisierung einer PC-gerechten Lösung vorgeschlagen, das 360-Grad-Begehungen Drahtmodell zusammen mit dem DGM kachelweise zu generieren und zu speichern. So kann gewährleistet werden, das 3D-Stadtmodell auf einem PC bedarfsgerecht zu laden und visualisieren. Als weiterer Vorteil wird bei einer 360-Grad-Begehungen kachelbezogenen Speicherung eine partielle Fortführung des 3D-Stadtmodells ermöglicht. Änderungen in den Primärdaten, wie z.B. durch Messung zusätzlicher Bruchkanten oder durch Fortführungsvermessungen am Gebäudebestand 360-Grad-Begehungen führen dann lediglich zu einer Neuberechnung des Drahtmodells in den betreffenden Kacheln. Eine vollständige Neuberechnung des gesamten 3D-Stadtmodell ist bei partiellen Fortführungsmessungen deswegen nicht 360-Grad-Begehungen notwendig. Um die Konsistenz zwischen dem im Geodatenserver gespeicherten Daten und dem 3D-Stadtmodell sicherzustellen, ist die Fortführung von 3D-Objekten stets auf die Fortführung der Grundrisse bzw. der 360-Grad-Begehungen Stockwerkzahlen und des DGM’s zurückzuführen.
 
Moving Elements Gesellschaft für interaktive Medien mbH
Mitteldeutsches Multimediazentrum
Mansfelder Straße 56
06108 Halle
Deutschland

Telefon: 0345-203694-60
Telefax: 0345-203694-66
E-Mail: info@movingelements.com